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Sport bei Erkältung: Auskurieren ist angesagt

Jetzt beginnt wieder die Erkältungszeit: Schnupfen, Husten, Halsweh. Auch wenn eine kleine Erkältung nicht so schlimm ist wie die Grippe oder gar eine Corona-Infektion, so gilt es doch einiges zu beachten. Vor allem beim Sport.

Denn viele – ob geübte oder nicht geübte – Sportler unterschätzen die Gefahr, die von Schnupfen, Husten, Halsweh ausgehen kann, wenn man zu früh wieder zu viel Sport treibt.

Körper braucht Energie, die Erkältung zu bekämpfen

Zum einen muss der Körper, der ja gerade gegen die Erkältung kämpft, erst einmal die Kraft und die Reserven für die sportliche Betätigung aufbringen. Energie, die das Immunsystem gerade an anderer Stelle benötigt. Und das könnte die Symptome der Erkrankung verschlimmern oder den Heilungsverlauf verzögern. In noch schlimmeren Fällen entsteht aus einer anfangs harmlosen Erkältung eine Bronchitis oder Lungenentzündung. Und immer wieder hört man von Herzmuskelentzündungen oder Herzbeutelentzündungen, die zu Herzproblemen und im seltenen Fall sogar zum Tod führen können.

Es langsam angehen lassen

Deshalb ist die Devise: Auch leichte Erkältungen unbedingt auskurieren. Das bedeutet, dass man mit dem Sport erst wieder beginnen sollte, wenn die Symptome verschwunden sind. Je schlimmer die Erkältung war, desto länger sollte der Sport hinten an gestellt werden. Bei Unsicherheit fragen Sie Ihren Arzt.

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