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Smarte Uhren für Kinder: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser?

Der/die ein/e oder andere denkt vielleicht schon an die Weihnachtsgeschenke für die Kids und hat eine Smartwatch im Auge. Doch an diesem Gadget scheiden sich die Geister.

Smartwatches, die speziell für Kinder konzipiert sind, verfügen über eine GPS-Tracking-Funktion. Damit können Eltern immer sehen, wo sich ihre Kinder gerade aufhalten und warum der Heimweg von der Schule so lange dauert. Einige Smartwatches-Modelle haben auch einen SOS-Button für Notfälle integriert. Darüber hinaus verfügen die meisten gängigen Modelle über eine Anruf- und Textnachrichtenfunktion zur Kommunikation.  

Uhr gemeinsam mit den Kindern einrichten

Weitere technische Features können Alarmbenachrichtigungen sein, wenn das Kind die in der Uhr abgespeicherte Route verlässt. Internetfähig sind die meisten Modelle nicht und via SIM-Karte lassen sie sich zur Kontrolle mit dem elterlichen Smartphone verbinden.

Die Kinder erfreuen sich – je nach Ausstattung und Hersteller – über Film- und Fotofunktionen, Taschenlampe, Spiele, Schrittzähler und einiges mehr.

Im Internet gibt es noch Modelle, die über eine Abhörfunktion verfügen. Diese „Lauschfunktion“ ist bereits 2017 von der Bundesnetzagentur verboten worden.

Entschließen sich Eltern für eine Smartwatch, sollten sie gemeinsam mit den Kindern die Uhr einrichten, um die installierten Funktionen zu kennen.

Der Text ist zuerst im aktuellen MainKind-Magazin erschienen.

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